Atlas Air Service bestellt zwei neue Bell 505 Jet Ranger X

Atlas Air Service unterzeichnet den Kaufvertrag über zwei neue Bell 505 Jet Ranger X Helicopter auf der EBACE in Genf. Seit Oktober 2014 verantwortet das niedersächsische Geschäftsreiseflug-Unternehmen den deutschlandweiten Vertrieb von Bell Helicopter.

„Wir haben uns für den Nachfolger des legendären Jet Rangers und für den erfolgreichsten einmotorigen Turbinenhubschrauber der Welt entschieden“, so Hans Doll, Verkaufsleiter der Atlas Air Service AG. „Der Bell 505 Jetranger wird den Markt in Europa anführen. Wir sind überzeugt vom Erfolg dieses Modells und wollen mit dem Kauf Lieferpositionen für unsere Kunden sichern!“

Der Bell 505 Jet Ranger X ist ein fünfsitziger, einmotoriger Turbinen-Helikopter ausgestattet mit dem Arrius 2R Triebwerk des französischen Herstellers Turbomeca mit moderner FADEC. Mit einer Reisegeschwindigkeit von mehr als 125 Knoten (230 km/h), einer Reichweite von mehr als 360 nautischen Meilen (665 km) und einer Zuladung von 680 kg sowie einem großem Gepäckvolumen ist der Helikopter flexibel einsetzbar. Er wird vielen Anforderungen wie Versorgungs- und Charterflügen, der Sportfliegerei und der Pilotenschulung gerecht werden.

Der Prototyp absolvierte im Oktober 2014 am Produktionsstandort im kanadischen Mirabel seinen Erstflug. Allein in Europa zählt Bell Helicopter bereits 45 Vorbestellungen. Mit den ersten Auslieferungen des neuen Jet Rangers soll in den kommenden zwei Jahren begonnen werden.

 

Die Atlas Air Service AG
Die Atlas Air Service AG steht für über 40 Jahre Kompetenz in der Betreuung von Geschäftsreiseflugzeugen und ist Europas größter Partner für Cessna Citation Jets. An den fünf Standorten Bremen, Paderborn, Ganderkesee, Stuttgart und Augsburg sind derzeit 250 Mitarbeiter beschäftigt. Die Geschäftsbereiche der Atlas Air Service AG sind der Verkauf von neuen und gebrauchten Cessna Citation Jets, Cessna Caravan und Bell Helicopter, Instandhaltung/ Reparatur/ Überholung(MRO) für Cessna Flugzeuge und Flugzeugmuster anderer Hersteller, Ersatzteilverkauf (Parts Sales), Lufttüchtigkeitsüberwachung (CAMO), zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (NDT), Pilotentrainings (ATO) in Kooperation mit der Lufthansa Verkehrsfliegerschule und das komplette Management von Geschäftsreiseflugzeugen. Weitere Infos finden Sie unter: www.atlas-air-service.de

Bremer Hubschrauber fliegt 1.035 Einsätze

Einsatzstatistik 2014

Die Geräte piepen, Atmung und Herzschlag des jungen Mannes werden ständig überwacht. Sein Herz arbeitet nicht richtig, nur eine Operation in einer Spezialklinik kann sein Leben retten. Nur zwei Minuten nach der Alarmierung ist die Besatzung von „Christoph Weser“ in der Luft und auf dem Weg zum Patienten. Im Jahr 2014 wurde der Hubschrauber der DRF Luftrettung zu insgesamt 1.035 Einsätzen alarmiert. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent (2013: 916 Einsätze).

Adriana Langer, Stationsleiterin und Pilotin in Bremen, erläutert: „Unsere Hauptaufgabe ist es, Intensivpatienten zwischen Kliniken zu transportieren. Ihre oft hochkomplizierte Versorgung können wir dabei lückenlos fortführen, denn unser rot-weißer Hubschrauber ist ausgestattet wie eine fliegende Intensivstation. Doch auch für die Notfallrettung stehen wir bereit, z.B. wenn Menschen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt werden oder einen Schlaganfall erleiden und schnellstmöglich notärztliche Hilfe benötigen.“

„Christoph Weser“, der Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung, ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist am Flughafen Bremen stationiert, für Notfalleinsätze wird er neben dem Bremer Stadtgebiet auch in die Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland mit den ostfriesischen Inseln alarmiert.

Die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht davon sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit ihren Ambulanzflugzeugen im Ausland verletzte oder erkrankte Förderer des DRF e.V. zurück, wenn dies aus medizinischen Gründen notwendig ist. Im vergangenen Jahr starteten die rot-weißen Luftretter zu insgesamt 37.811 Einsätzen.

Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch unter www.drf-luftrettung.de und www.facebook.com/drfluftrettung

Aufruf für eine demokratische und weltoffene Gesellschaft – BREMEN TUT WAS

 

Mehr als 50 Repräsentanten der Bremer Gesellschaft rufen dazu auf, sich am  26. Januar 2015 um 17.00 Uhr auf dem Marktplatz auf einer Kundgebung für ein tolerantes Bremen einzusetzen.

Darin sprechen sich die Unterzeichner entschieden gegen antisemitische, islamfeindliche und fremdenfeindliche Tendenzen und Parolen aus. Sie setzen sich ein für ein friedliches Miteinander aller Menschen, auf das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, auf Integration und Offenheit für Zuwanderer, die neues Wissen, frische Ideen, Arbeitskraft und wirtschaftliche Dynamik in unsere Stadt bringen.

Die bremische Wirtschaft – Handelskammer und Unternehmensverbände – sind einige der Unterzeichner des Aufrufs. Die Interessengemeinschaft Airportstadt schließt sich diesem Aufruf gerne an.

Aktuelles air-Magazin erschienen

Ju?ngst durften wir gemeinsam den feierlichen Abschluss der Erschließungsarbeiten der gesamten Airport-Stadt begehen, der hier vor 20 Jahren seinen Anfang genommen hat. Ein Meilenstein fu?r unser Quartier, ohne Frage. Doch wir alle wissen: Stillstand ist Ru?ckschritt. Und die Airport-Stadt als eines der wichtigsten Gewerbegebiete Bremens ist viel zu bunt und wandelbar, als dass wir hier nun Langeweile befu?rchten mu?ssten. Das beweist nicht zuletzt unser diesmaliges Leitthema: Denn ist die Airport-Stadt vor allem als exzellenter Standort der Luft- und Raumfahrt fu?r Global Player bekannt, so machen doch erstaunliche 25 Prozent der hier ansässigen Unternehmen junge Start-ups aus, die mit viel Kreativität und Mut in Nischen vorstoßen und Märkte erobern. Welche Köpfe hinter solchen Ideen stecken, erfahren Sie ab Seite 14. Außerdem: Impressionen zum Quartiersbesuch des Bu?rgermeisters, ein Interview in der Flugzeugwartungshalle, Einblicke in die Visionen fu?r das Gelände an der Richard-Dunkel-Straße, ein aktualisierter Übersichtsplan sowie allerlei aktuelle News und Entwicklungen aus der Airport-Stadt.

Mitgliedertreffen bei Atlas Air Service

Zum Auftakt für eine Veranstaltungsserie der Interessengemeinschaft AirportStadt trafen sich die Mitglieder des Vereins beim Mitgliedsunternehmen Atlas Air Service direkt am Gelände des Bremer Flughafens. Vorstand Nicolas von Mende stellte den Besuchern das Unternehmen kurz vor. Im Anschluss folgte eine Führung durch den Hangar in dem Atlas Air Service Flugzeuge die Wartung und die komplette Überholung von Avionik und Innenausstattung von Geschäftsreiseflugzeugen übernimmt. Zudem ist das Unternehmen Europas größter Vertriebspartner für Cessna Citation Jets.

Bürgermeister Böhrnsen besucht die Airport-Stadt

Auf Initiative der Interessengemeinschaft Airportstadt besuchte Bürgermeister Jens Böhrnsen gemeinsam mit Vertretern der Interessengemeinschaft Airportstadt, der Wirtschaftsförderung Bremen und Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon drei Unternehmen in der Airport-Stadt

Marco Pfleging, Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Airportstadt und Uwe A. Nullmeyer, Geschäftsführender Vorstand begrüßten den Bürgermeister und gaben zunächst einen Einblick in die Entwicklungen und Herausforderungen des Areals rund um den Flughafen. „Als Interessengemeinschaft wollen wir das Profil des Standortes stärken, der Airportstadt eine Stimme geben, die Marke Airporstadt stärken, die Vernetzung untereinander fördern, Mehrwerte für alle schaffen, in Politik und Öffentlichkeit präsent sein und mit unserem Engagement die Zukunft dieses urbanenen Stadtteils aktiv mitgestalten“, betonten Uwe A. Nullmeyer und Marco Pfleging. Themen der aktuellen Arbeit sind der Ausbau des Breitbandnetzes, also ein schnelles Internet für die Firmen, die Verbesserung der Nahversorgung und Freizeitmöglichkeiten, der Weiterbau der A 281, ein Angebot zusätzlicher Kita-Plätze, Verbesserung des Fachkräfteangebots und die Ausweisung von Gewerbeflächen für bestehende Betriebe und Neuansiedlungen.
Bauzeichnerin Petra Matzko erklärt Bürgermeister Böhrnsen ein am Computer erstelltes 3D-Modell eines Gebäudes

Bauzeichnerin Petra Matzko erklärt Bürgermeister Böhrnsen ein am Computer erstelltes 3D-Modell eines Gebäudes

Die erste Station des Besuches führte den Bürgermeister in die pb+ Ingenieurgruppe AG, ein mittelständisches Unternehmen mit über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Manfred Arend informierte über das breite Spektrum des Planungsbüros, das seit 60 Jahren in Bremen tätig ist.

In der Flugzeughalle von Altas Air Service: Vorstand Dr. Nicolaus von Mende (li.) erläutert die Wartung von Flugzeugen

In der Flugzeughalle von Altas Air Service: Vorstand Dr. Nicolaus von Mende (li.) erläutert die Wartung von Flugzeugen

Das nächste Unternehmen auf dem Besuchsprogramm war die Atlas Air Service AG, die am Bremer Flughafen ein Servicecenter mit 18 Stellplätzen für Geschäftsreiseflugzeuge betreibt. Bei einem Gang durch die Flugzeughalle erklärte Dr. Nicolaus von Mende, Vorstand des Unternehmens, die umfangreichen Serviceleistungen der Atlas Air Service AG. Im Gespräch mit dem Hallenmeister informierte sich der Bürgermeister über die Wartung von Flugzeugen. Auch der Bereich der Berufsausbildung war Thema: Das Unternehmen bildet derzeit 15 junge Menschen aus, die nach ihrer Ausbildung gerne bei Atlas bleiben.

Gesprächsrunde mit Bürgermeister Böhrnsen (3. von re.) beim BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen

Gesprächsrunde mit Bürgermeister Böhrnsen (3. von re.) beim BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen

Als dritte Station stand die BG Unfallambulanz und Rehazentrum Bremen auf dem Programm. Geschäftsführer Michael Neumann und Jürgen Brötje sowie die Vorsitzenden des Trägervereins – Verein für berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung Bremen e.V. -, Inge Bogatzki und Christian Hansen informierten den Bürgermeister über das Leistungsspektrum. Die Kernkompetenz des Zentrums liegt in der ambulanten und unfallchirurgischen Versorgung und Rehabilitation nach Arbeits-, Wege- und Schulunfällen.

Böhrnsen zeigte sich beeindruckt über die Synergieeffekte, die die Interessengemeinschaft Airportstadt für das Gebiet erwirkt. „Die Airportstadt und unser Flughafen sind eine Erfolgsgeschichte. Es ist spannend zu sehen, was hier in den vergangenen Jahren alles passiert ist. Sie stärken das Profil dieses interessanten Standortes und fördern die Vernetzung unter den einzelnen, doch sehr unterschiedlichen Unternehmen“, lobte Böhrnsen die Arbeit der Interessengemeinschaft.

Fotos: Senatspressestelle

Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Halbjahresbilanz DRF Luftrettung 2014

Bremer Hubschrauber fliegt 541 Einsätze

Bildquelle: DRF Luftrettung

Alarm an der Bremer Station der DRF Luftrettung: Ein kleiner Junge ist mit schweren Verbrennungen in eine Klinik eingeliefert worden. Nur der schnelle und schonende Transport in eine hochspezialisierte Kinderklinik kann sein Leben retten. Pilot, Notarzt und Rettungsassistent eilen zum Hubschrauber, nur zwei Minuten später ist die fliegende Intensivstation in der Luft, um das Kind abzuholen. 541-mal waren die Besatzungen von „Christoph Weser“ im ersten Halbjahr 2014 im Einsatz, um Patienten schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (454 Einsätze).

Dennis Lauterberg, Pilot in Bremen, berichtet aus dem Alltag der Luftretter: „Kliniken spezialisieren sich bundesweit. Immer häufiger müssen kritisch kranke oder verletzte Patienten zu speziellen Therapien oder Operationen von einer Klinik in eine andere gebracht werden, teilweise über weite Strecken. Wir sind dabei mit ,Christoph Weser‘ oft das schnellste Transportmittel. Doch auch Notfalleinsätze gehören zu unseren Aufgaben, zum Beispiel, wenn ein Mensch einen Schlaganfall erlitten hat oder bei einem Unfall schwer verletzt wurde.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Orte im Umkreis von 50 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben dem Bremer Stadtgebiet wird der rot-weiße Hubschrauber für Notfalleinsätze auch in die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland alarmiert.

Die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht davon sogar rund um die Uhr. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch im Internet unter www.drf-luftrettung.de oder unter www.facebook.com/drfluftrettung.

Newsletter der EUROPA-CENTER AG

Bremer Hubschrauber 112-mal alarmiert

Monatsbilanz der DRF Luftrettung

Bremen. Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind muss dringend am Herzen operiert werden. Schnellstmöglich müssen diese Patienten in Spezialkliniken transportiert werden. 112-mal startete der Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung im Mai zu oft lebensrettenden Einsätzen.

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit, um Patiententransporte zwischen Kliniken durchzuführen. Außerdem wird er zu Notfalleinsätzen in das Bremer Stadtgebiet sowie die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland (inklusive der Ostfriesischen Inseln) alarmiert.

Hintergrundinformationen

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Bisher leisteten die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung rund 700.000 Einsätze. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Aktuelles air-Magazin erschienen!

Durch Ihr positives Feedback auf unsere Erstausgabe im Herbst letzten Jahres fühlen wir uns bestätigt – die Airport-Stadt Bremen, die im Sommer 20-jähriges Jubiläum feiert, verdient ein eigenes Stadtteil-Magazin. Nahtlos wollen wir hier ansetzen und auch in 2014 bekannte wie verborgene Geschichten beleuchten sowie die Menschen porträtieren, die dieses Quartier prägen und zu dem machen, was es ist: ein bunt gemixtes Stück Hansestadt.

Begleiten Sie uns beispielsweise auf eine kleine »Weltreise« durch die Airport-Stadt, denn kaum irgendwo ist Bremen so international wie hier.
Also besuchten wir fünf Protagonisten an ihrem Arbeitsplatz. Was sie hierher verschlug, wie sie Fuß gefasst haben und was sie noch in Bremen vorhaben, erfahren Sie ab Seite 8.

Wie Airbus-Werkleiter Volker Thum den Standort bewertet, welchem Flugobjekt auf dem Neuenlander Feld der weltweite Durchbruch gelang und wie der Alltag der Flughafen-Feuerwehr aussieht – all das in diesem Heft. Zudem natürlich wieder aktuelle News und Tipps.

Das air-Magazin als Download. HIER KLICKEN.