Studie zur A281

Seit rund einem Jahr arbeiten die Deutsche GVZ – Gesellschaft mbH (DGG) und die GVZ Entwicklungsgesellschaft Bremen (GVZe) in enger Kooperation an mehreren Teilprojekten unter dem Gemeinschaftstitel „Entwicklungskonzept GVZ Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der GVZ – Entwicklungsgesellschaft (GVZe) Bremen 2012/2014“ zusammen. Die Projektarbeit wird von der Wirtschaftsförderung Bremen unterstützt und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

In mehreren Arbeitspaketen werden aktuelle, entwicklungsrelevante Einzelprojekte durchgeführt, wobei insbesondere den Schwerpunkten Optimierung der infrastrukturellen Anbindung des GVZ Bremen, zeitgemäße und zukunftsorientierte Aktivitäten im Bereich „Green Logistics“, Potenziale des kombinierten Güterverkehrs sowie nationales und internationales GVZ – Networking eine herausragende Bedeutung zukommt. […]

Im Fokus dieses Work Papers stehen die Aktivitäten im Arbeitspaket 600 des Gesamtprojektes, die sich mit der Bundesautobahn A281 beschäftigen. Die Fertigstellung der Autobahn A281 und die geplante Weserquerung (WQ)gewähren eine noch bessere Aufstellung des GVZ Bremen bei der Bewältigung der wachsenden Verkehrsströme. Darüber hinaus bringt diese infrastrukturelle Optimierung enorme CO2- und Kraftstoffeinsparpotenziale mit sich. Dies harmoniert mit dem erwähnten Nachhaltigkeitskonzept und einer zukunftsorientierten, umweltschonenden Entwicklungsstrategie.

Im Rahmen des AP600 wurden die positiven Effekte der A281 (Reduzierung der CO2-Emissionen sowie Reduzierung der Kraftstoffverbräuche, Freizeitgewinne, Stau- und Lärmreduktion sowie weitere Aspekte) wissenschaftlich auf ihren Auswirkungsgrad untersucht und quantifiziert. […]

Weitere Informationen und Ergebnisse können Sie in diesem Arbeitspapier nachlesen: Positive Effekte des Ringschlusses der A281

Herzlich Willkommen in der Airport-Stadt!

Gemeinsam für einen starken Standort – die Interessengemeinschaft Airportstadt e.V. gibt dem Quartier eine Stimme und schafft ein Wir-Gefühl für die mehr als 16.500 Menschen, die hier in über 500 Unternehmen tätig sind. Infrastruktur, Nahversorgung, kulturelles Angebot – es gibt viele Themen, für die es sich lohnt, Kräfte zu bündeln und sich zu vernetzen. Machen Sie sich selbst ein Bild:

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air – Das Magazin der Airport-Stadt erstmals erschienen


Über 500 Unternehmen mit etwa 16.500 Mitarbeitern tummeln sich in der Airport-Stadt. Damit ist die Fläche im Bremer Süden weit mehr als nur ein Gewerbegebiet – sie ist Heimat von Forschung und Entwicklung, weltbekannter Produktions- und Dienstleistungsfirmen und vor allem Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen und Macher.

Genau diese „echten Typen“ und ihre Unternehmen sowie über den Standort Airport-Stadt berichtet das air-Magazin. Denn hinter den vielen Türen und Fenstern dieses Stadtteils werden Ideen geboren und Projekte realisiert, über die es sich allemal lohnt zu berichten – ob in Kurzmeldungen, Reportagen oder Interviews.

Seit Jahren entwickelt sich die Airport-Stadt stetig weiter. Das air-Magazin wird ab sofort ein redaktioneller Begleiter dieses Wandels sein und dazu beitragen, dem Stadtteil ein überraschend vielfältiges Gesicht zu geben. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 15.000 Stück 2-3 mal pro Jahr. Initiiert wurde das Magazin durch die Interessengemeinschaft Airportstadt. Die Umsetzung erfolgt durch die Agentur DIALOG Public Relations in Kooperation mit der IG Airportstadt.

HIER KÖNNEN SIE DAS MAGAZIN ONLINE LESEN!

Monatsbilanz DRF Luftrettung Bremen 2014: Bremer Hubschrauber 99-mal alarmiert

201310 DRF Luftrettung Bremen BK 117 im Flug

13.05.2014

Monatsbilanz der DRF Luftrettung
Bremer Hubschrauber 99-mal alarmiert

Bremen. Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind muss dringend am Herzen operiert werden. Schnellstmöglich müssen diese Patienten in Spezialkliniken transportiert werden. 99-mal startete der Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung im April zu oft lebensrettenden Einsätzen.
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit, um Patiententransporte zwischen Kliniken durchzuführen. Außerdem wird er zu Notfalleinsätzen in das Bremer Stadtgebiet sowie die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland (inklusive der Ostfriesischen Inseln) alarmiert.
Hintergrundinformationen
Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Bisher leisteten die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung rund 700.000 Einsätze. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Hotelerweiterung im EUROPA-CENTER Airportstadt

Hotelerweiterung Holiday Inn Express Bremen Airport

Das erfolgreiche Holiday Inn Express Bremen Airport wird um 39 Zimmer erweitert.

Für die Erweiterung pachtet der Hotelbetreiber, die Success Hotel Management GmbH, zusätzlich die drei oberen Etagen des seitlich angrenzenden EUROPA-CENTER Airportstadt.

Der individuelle Ausbau der 6 neuen Standardzimmer und 33 Apartments mit eigener Küchenbar und Wohnsitzecke ist am 14. Oktober 2013 fertiggestellt worden.

Das 2009 eröffnete drei-Sterne-Superior-Hotel umfasste bis jetzt 135 Zimmer, zwei Tagungsräume, ein Frühstücksrestaurant sowie eine Hotelbar. Der Betreiber erhielt für das Hotel bereits zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2012 den begehrten Quality Excellence Award. Dieser Preis wird von der InterContinental Hotel Group für höchste Leistungen im Bereich Gästezufriedenheit und Standarderfüllung verliehen.

Durch die Erweiterung wird das Holiday Inn Express Bremen Airport zukünftig zu den größten Hotels seiner Kategorie im Umkreis des Bremer Stadtzentrums zählen.

WEITERE INFOS
Flyer Holiday-Inn Express Bremen

Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung

BK 117 Hubschrauber im Einsatz für die DRF Luftrettung Bremen

24.07.2013

Halbjahresbilanz der DRF Luftrettung
Bremer Luftretter fliegen 454 Einsätze

Ein Patient, dessen Lunge versagt, ein Kind mit einem angeborenen Herzfehler, das nur Stunden nach der Geburt in einer Spezialklinik operiert werden muss – im Notfall zählt jede Minute. 454-mal starteten die Bremer Besatzungen der DRF Luftrettung im ersten Halbjahr 2013, um Menschen in Not schnelle medizinische Hilfe zu bringen (Januar bis Juni 2012: 411 Einsätze).

„Oft muss es bei Transporten zwischen Kliniken schnell gehen, da die Patien-ten in einem kritischen Zustand sind“, erläutert Adriana Langer, Pilotin an Bord von „Christoph Weser“, die Vorteile der Luftrettung. „Wenn beispielsweise ein Patient in ein Herzkatheterlabor gebracht werden muss, dann sind wir häufig das schnellste und schonendste Transportmittel. Zudem stehen wir für die Notfallrettung bereit und ergänzen hier den bodengebundenen Rettungsdienst.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph Weser“ wird als schonendes Transportmittel für Patienten zwischen Kliniken oder als schneller Notarztzubringer in der Notfallrettung eingesetzt. Orte im Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben dem Bremer Stadtgebiet wird der rot-weiße Hubschrauber auch in die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland alarmiert.

40 Jahre DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung blickt in diesem Jahr auf ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum zurück: Im März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Darüber hinaus setzt die DRF Luftrettung Ambulanzflugzeuge für die weltweite Rückholung von Patienten ein. Insgesamt hat sie in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze geleistet.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, werden Luftrettungseinsätze mit den Krankenkassen nach geleisteten Flugminuten abgerechnet. Diese Erstattungen decken im bundesweiten Durchschnitt nur die Kosten der Grundversorgung. Investitionen in moderne Hubschrauber, neueste medizintechnische Geräte und spezielle Fortbildungen muss die DRF Luftrettung selbst tragen. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation deshalb auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen.

Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Hinweis für die Redaktion:
Pressefoto-Download sowie kostenloses Footage-Material und sendefähige O-Töne unserer Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten finden Sie hier: https://presse.drf-luftrettung.de/de/multimedia
Nutzung honorarfrei. Quelle „DRF Luftrettung“.

Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 858 Einsätze

05.02.2013

 

Einsatzstatistik DRF Luftrettung 2012

Bremer Hubschrauber fliegt 858 Einsätze

 

Bremen. Intensivtransporte erfordern eine hohe medizinische Qualität. Deshalb ist die DRF Luftrettung bei dringenden Patiententransporten zwischen Kliniken seit vielen Jahren ein kompetenter Partner. Allein im Jahr 2012 wurde ihr Bremer Hubschrauber zu 858 Einsätzen alarmiert. Damit leistete er rund 16 Prozent mehr Einsätze als im Jahr zuvor (2011: 740).

Herz- und Lungenpatienten oder Kinder mit Herzfehlern – „Christoph Weser“ wird das ganze Jahr über als fliegende Intensivstation eingesetzt. Zu seinen häufigsten Einsatzgründen zählten im vergangenen Jahr schwere Erkrankungen: So wurden beispielsweise Schlaganfallpatienten schnell und schonend in Spezialkliniken transportiert. Darüber hinaus wurde der Hubschrauber in Ergänzung zum bereits vorhandenen Rettungsdienst auch bei Notfällen als schneller Notarztzubringer eingesetzt: Ob verunglückte Motorradfahrer, Badeunfälle oder verletzte Sportler – im Bereich der Notfallrettung war „Christoph Weser“ regelmäßig bei Freizeitunfällen im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang ist der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung täglich einsatzbereit. Für Notfalleinsätze wird er in die Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland (inklusive der ostfriesischen Inseln) alarmiert.

Adriana Langer, Pilotin in Bremen, erinnert sich an ein ereignisreiches Jahr 2012: „Zu Beginn des Jahres flogen wir ein 17 Monate altes Mädchen zur operativen Versorgung in eine Kinderspezialklinik nach Hannover. Das Kleinkind hatte sich zuvor an dem heißen Wasser einer umgefallenen Teekanne schwerste Verbrühungen zugezogen und wurde in einer Oldenburger Klinik erstversorgt. Mitte des Jahres wurden wir zu unserem 8.000. Einsatz alarmiert: Eine 85-Jährige war eine Treppe hinuntergestürzt. Die Untersuchung in einer Cuxhavener Klinik offenbarte einen lebensgefährlichen Genickbruch. So schonend wie möglich haben wir die Frau in eine Spezialklinik nach Bremerhaven transportiert.“

 

 

Die DRF Luftrettung

In diesem Jahr feiert die DRF Luftrettung ihr 40-jähriges Jubiläum: Im März 1973 erfolgte in Stuttgart der erste Einsatz eines rot-weißen Rettungshubschraubers. Vier Jahrzehnte später kommen an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber der DRF Luftrettung zum Einsatz; acht davon rund um die Uhr. Ob schnelle Notfallrettung, Patiententransporte zwischen Kliniken oder weltweite Einsätze mit Ambulanzflugzeugen – allein im vergangenen Jahr starteten die Besatzungen der DRF Luftrettung zu 38.748 Einsätzen. Zur Finanzierung ihrer lebensrettenden Arbeit ist die gemeinnützig tätige Organisation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon: 0711-70072211. Aktuelle Informationen auch im Internet unter www.drf-luftrettung.de oder bei facebook unter www.facebook.com/drfluftrettung

 

Hinweis für die Redaktion:

 

Pressefoto-Bilderdownload: www.drf-luftrettung.de/pressefotos.html

Abdruck honorarfrei. Quelle „DRF Luftrettung“.

 

Kostenloses Footage-Material und sendefähige O-Töne unserer

Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten: Download unter

www.drf-luftrettung.de/footage.html

 

 

 

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 93 Einsätze

14.06.2013

Monatsbilanz der DRF Luftrettung
Bremer Hubschrauber 93-mal alarmiert

Bremen. Ein Intensivpatient erleidet ein Lungenversagen. Ein Kind muss dringend am Herzen operiert werden. Schnellstmöglich müssen diese Patienten in Spezialkliniken transportiert werden. 93-mal startete der Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung im Mai zu oft lebensrettenden Einsätzen.
Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit, um Patiententransporte zwischen Kliniken durchzuführen. Außerdem wird er zu Notfalleinsätzen in das Bremer Stadtgebiet sowie die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg, Stade, Cuxhaven, Bremerhaven, Ammerland, Delmenhorst, Cloppenburg, Vechta, Oldenburg und Ostfriesland (inklusive der Ostfriesischen Inseln) alarmiert.
40 Jahre DRF Luftrettung
Gestern feierte die DRF Luftrettung am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden mit einem Festakt ihr 40-jähriges Einsatzjubiläum. Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg und Schirmherr der Veranstaltung, würdigte vor rund 400 Gästen aus der Politik, von Krankenkassen, Kliniken und Hilfsorganisationen die Arbeit der rot-weißen Luftretter und hob ihre Bedeutung für die schnelle notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung hervor. Helmut Nanz, Vorsitzender des Aufsichtsrates der DRF Luftrettung, unterstrich die Bedeutung der Förderer: „In den vergangenen vier Jahrzehnten sind wir zu einer modernen, vielfältigen Luftrettungsorganisation gewachsen. Unsere Hubschrauber leisten heute täglich über 100 Einsätze. Seit den Anfängen ist es unser Anspruch, auf höchstem Niveau zu arbeiten und uns stetig weiterzuentwickeln. Diese hohe Qualität unserer Luftrettung machen unsere Förderer erst möglich. Für ihre finanzielle Unterstützung möchte ich mich daher besonders bedanken.“
Im  März 1973 startete der erste Hubschrauber der DRF Luftrettung von Stuttgart aus, um bei einem Verkehrsunfall schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Heute setzt die DRF Luftrettung an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren bereits über 700.000 Rettungseinsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen. Mehr Informationen online unter www.drf-luftrettung.de oder www.facebook.com/drfluftrettung

Hinweis für die Redaktion: Kostenloser Bilderdownload unter:
www.drf-luftrettung.de/pressefotos.html

Atlas Air Service: Erste Citation Latitude in Europa für Air Hamburg

Nur zwei Monate nachdem Cessna seinen neuen Mid-Size-Jet auf der NBAA 2011 verkündet hat, feiert Atlas Air Service den ersten Vertragsabschluss: Air Hamburg Private Jets ist der erste deutsche Kunde, der sich für die neue Citation Latitude entschieden hat. Der zukünftige Eigner, die EFO Aviation GmbH & Co. KG, wird dieses Flugzeug von Air Hamburg Private Jets betreiben lassen. Die Auslieferung des Business Jets ist in 2016 vorgesehen.

„Wir freuen uns sehr, die Citation Latitude als erster gewerblicher Anbieter in Europa ab 2016 in unserer Flotte zu haben“, so Floris Helmers, CEO der Air Hamburg. „Das modernste Flugzeug wird alle Ansprüche eines Geschäftsreisenden an Komfort, Unterhaltung und Reiseleistung erfüllen und besticht zudem durch eine moderne attraktive Optik in einer Kabine mit einzigartigem Raumerlebnis“, ergänzt Geschäftspartner Alexander Lipsky.

Die Citation Latitude ist mit neu entwickeltem Rumpf der breiteste Jet in der Cessna Citation Reihe. Bei einer Kabinenhöhe von 1.83 m und erstmalig mit „flat floor“ und größeren Kabinenfenster bietet die Latitude in ihrer Klasse herausragenden, neuen Komfort für bis zu 8 Passagiere. Klima-, Licht- und Entertainment-Systeme lassen sich dank neuem Kabinenmanagmentsystem CLAIRITY per Touchscreen regulieren. Das CLAIRITY- Bedienerpult an jedem Sitz ermöglicht auch eine Verbindung mit dem eigenen Smartphone, Tablet-PC oder Laptop – gegen Aufpreis ist auch WLAN möglich.

Die Citation Latitude wird von zwei PW306D-Triebwerken aus dem Hause Pratt&Whitney Canada angetrieben und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 442 Knoten. Die max. Reiseflughöhe liegt bei 45.000 Fuß, die Reichweite bei über 2.000 nm. Der Prototyp mit voll integrierter neuer G5000 Garmin Avionik soll im Jahr 2014 zum Erstflug abheben.

Citation Latitude – Vorläufige Spezifikationen
Max. Reisegeschwindigkeit: 442 KTAS (819 km/h)
Max. Reichweite: 2,300 nm (4,259 km)
Startstrecke: 3,900 ft (1,189 m)
Max. Reiseflughöhe: 45,000 ft (13,716 m)
Zuladung bei voller Betankung: 1,000 lb (454 Kg)

Weitere Informationen und Video unter www.citationlatitude.com

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Weitere Informationen zu Atlas Air Service AG erhalten Sie unter www.aas.ag

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 40 Einsätze

14. DEZEMBER 2011

Bremen. Im November war der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 40-mal im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet von „Christoph Weser“ umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.

ÜBER DIE DRF LUFTRETTUNG

Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.

Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Infotelefon: 0711-70072211

Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung

Aktuelle Infos von den Lebensrettern aus der Luft: Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter unter www.drf-luftrettung.de/newsletter.html

Kostenloses Footage-Material und sendefähige O-Töne unserer Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten: Download unter www.drf-luftrettung.de/footage.html

Diesen Bericht können Sie auch als PDF herunterladen:
DRF Luftrettung Monatsbilanz Bremen