Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 40 Einsätze

14. DEZEMBER 2011

Bremen. Im November war der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 40-mal im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet von „Christoph Weser“ umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.

ÜBER DIE DRF LUFTRETTUNG

Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die örtlichen Rettungsleitstellen disponieren nach Eingang des Notrufs das entsprechende Rettungsmittel. Der Hubschrauber ist dabei häufig der schnellste Notarztzubringer. Außerdem ist er auch beim Transport von Patienten in weiter entfernte Spezialkliniken unschlagbar schnell – gerade in ländlichen Gebieten. Die Abrechnung der Rettungseinsätze mit den Krankenkassen erfolgt auf zwei unterschiedlichen Wegen: Während im bodengebundenen Rettungsdienst nach Einsatzpauschalen vergütet wird, rechnet die DRF Luftrettung ihre Einsätze nur aufgrund der geleisteten Flugminuten ab. Insbesondere auf kürzeren Einsatzdistanzen hat der Rettungshubschrauber so einen Kostenvorteil.

Die erstatteten Flugminutenpreise decken jedoch im bundesweiten Durchschnitt nicht vollständig die Kosten der Luftrettung: „Zum Wohle der uns anvertrauten Patienten investieren wir fortlaufend in die Optimierung medizintechnischer Geräte, die Modernisierung unserer Flotte und die Fortbildung unseres Personals. Auch besondere Rettungsverfahren, wie die Wasser- und Windenrettung, bedeuten hohe Anschaffungskosten sowie kosten- und zeitintensive regelmäßige Schulungsmaßnahmen. Diese vielfältigen Investitionskosten müssen wir als gemeinnützig tätige Organisation bisher selbst tragen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die DRF Luftrettung daher auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Infotelefon: 0711-70072211

Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Folgen Sie der DRF Luftrettung auch auf Twitter: www.twitter.com/luftrettung

Aktuelle Infos von den Lebensrettern aus der Luft: Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter unter www.drf-luftrettung.de/newsletter.html

Kostenloses Footage-Material und sendefähige O-Töne unserer Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten: Download unter www.drf-luftrettung.de/footage.html

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DRF Luftrettung Monatsbilanz Bremen

Atlas Air Service: Drei Cessna Citation CJ4 an deutsche Kunden ausgeliefert

Binnen eines Monats wurden drei neue Cessna Citation CJ4 erstmalig von deutschen Kunden übernommen. Dabei war auch der erste CJ4, der für den kommerziellen Flugbetrieb in Europa zugelassen wird.

„Unsere Kunden sind von dem neuen CJ4 begeistert. Die Flugleistungen sind messbar besser als die bisher veröffentlichten Daten, wie auf dem Überführungsflug von Wichita nach Bremen deutlich wurde. Die neue breite Einstiegstür und die neu-gestalteten, für längere Flüge optimierten Sitze erhöhen spürbar den Komfort für die Fluggäste; dazu kommt das Kabinenentertainment mit Blu Ray DVD und HD Monitoren.

Der CJ4 profitiert von der jahrzehntelangen Erfahrung in Entwicklung und Produktion bei Cessna und setzt damit neue qualitative Maßstäbe“, so Dr. Nicolas von Mende, CEO der Atlas Air Service AG. Der CJ4 ist das neueste und größte Mitglied in der CJ-Familie und auch für den Single-Pilot-Betrieb zugelassen. Die Reichweite gibt Cessna mit maximal 3710 Kilometern (2,002 nm) und die Höchstgeschwindigkeit mit 839 km/h (453 kn) an. Im CJ4 kommen zwei elektronisch gesteuerte

FADEC – Triebwerke von Williams International zum Einsatz. Atlas Air Service ist mit insgesamt vier Servicestützpunkten in Ganderkesee, Bremen, Paderborn und Stuttgart exklusiver Cessna Citation Partner für Deutschland – Flugzeugverkauf, Instandhaltung und Garantiebetreuung mit inbegriffen.

Weitere Informationen zu Atlas Air Service AG erhalten Sie unter www.aas.ag

VIA Bremen zu Gast bei der IG Airportstadt

BREMEN, 04.07.2011

Auf der letzten Vorstandssitzung präsentierte sich der neugegründete Verein VIA Bremen. Klaus Platz, Managing Director von VIA Bremen, stellte die neue Marke, mit der der Logistikstandort Bremen auf sich aufmerksam machen will vor.

Wer mehr über VIA Bremen wissen möchte, findet hier die Präsentation oder Besucht die Website unter www.via-bremen.de.

Hubschrauber der DRF Luftrettung fliegt 70 Einsätze

16. JUNI 2011

Bremen. Im Mai war der am Bremer Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung 70-mal im Einsatz. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen.

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Der Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Das Einsatzgebiet von „Christoph Weser“ umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.

Bremer Hubschrauber fliegt Fahrradfahrerin

Ein schwerer Unfall ereignete sich am 30. Mai mitten im Stadtzentrum von Sulingen auf einer belebten Straße. Eine 45-jährige Radfahrerin war bei der Einfahrt in einen Kreisverkehr von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert worden. Sie wurde dabei sehr schwer verletzt. Die Leitstelle Diepholz alarmierte gegen 16.45 Uhr mehrere Einsatzkräfte, darunter den in Bremen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung. „Christoph Weser“ landete wenige Minuten nach der Alarmierung auf der zuvor von der Polizei gesperrten Hauptverkehrsstraße. An der Unglücksstelle wurde die Patientin bereits von einem Notarzt medizinisch behandelt. Aufgrund schwerer innerer Verletzungen musste die Bewusstlose intubiert und beatmet werden. An Bord von „Christoph Weser“ wurde die Verunfallte schnellstmöglich in das Krankenhaus Bremen Mitte geflogen und dem dortigen Traumateam übergeben.

Über die DRF Luftrettung

Allein in Deutschland setzt die DRF Luftrettung an 28 Stationen Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. In Dänemark und Österreich kommen drei weitere Stationen hinzu. Über die regionale Luftrettung hinaus führt die DRF Luftrettung weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen und hoch qualifiziertem Personal durch. Im Jahr 2010 leistete die DRF Luftrettung insgesamt 36.900 Einsätze.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung können bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen werden. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF Luftrettung selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Förderern und Spendern möglich. In vielen Orten informieren deshalb Außendienstmitarbeiter die Bevölkerung über die Arbeit der DRF Luftrettung, um Förderer für den DRF e.V. zu werben. Sie tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das Service-Team der DRF Luftrettung auch gerne telefonisch: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211.

Mehr Informationen im Internet unter: www.drf-luftrettung.de

Pressefoto-Bilderdownload: www.drf-luftrettung.de/pressefotos.html
Abdruck honorarfrei. Quelle „DRF Luftrettung“.

Beachten Sie auch unser kostenloses Footage-Angebot:
Download unter www.drf-luftrettung.de/footage.html

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DRF Luftrettung Monatsbilanz Bremen

Herausforderung Technologietransfer

5. MAI 2011

Auch wenn die Wege in Bremen kurz sind – im Bereich Technologietransfer braucht es auf jeden Fall noch mehr Vernetzung als bisher und einen verlässlichen, auch finanziellen Rahmen von Seiten der Politik, um vor allem kleine- und mittelständische Unternehmen (KMU) mit den Universitäten und Hochschulen zusammenzubringen. Zu diesem Ergebnis kamen kürzlich die Teilnehmer einer Diskussionsrunde zum Thema „Herausforderung Technologietransfer“ bei der IPS GmbH in Bremen.

„Bislang nutzen nur vier Prozent der KMU Transferprojekte, um neue Technologien, Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln“, berichtete Professorin Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen, in ihrem Impulsreferat.
Ganzen Artikel lesen.

Die Blüte und das Meer

13. MAI – 22 MAI  18 UHR,

Hiermit möchten wir Sie auf die Veranstaltung von Bruns + Hayungs hinweisen, die Sie mit anliegender Karte zur Ausstellung  „Die Blüte und das Meer“ mit Bildern des Bremer Künstlers Dirk Beckedorf einladen , die sie als Kuratoren konzipiert haben und in und mit dem „Koch&Bergfeld Quartier925“ präsentieren. Begleitet wird die Ausstellung von einer kleinen Veranstaltungsreihe, die den Dialog zwischen Kunst und Architektur um weitere Aspekte zu einem alle Sinne umfassenden Erlebnis abrunden werden.

Herzlich willkommen sind Sie besonders auch zur Vernissage am

13.Mai um 18:00 Uhr
Im Koch&Bergfeld Quartier925
Kirchweg 200
28199 Bremen

Seien Sie gespannt, was Sie erwarten wird:

Noch bevor die Sanierungs- und Umbauarbeiten zum Manufakturzentrum „Koch&Bergfeld Quartier925“ beginnen, zeichnet sich der Gewinn ab, den Stadt und Quartier durch die Rettung des Industriedenkmals Europäischen Ranges erwarten dürfen, dessen sich eine Gruppe von Investoren angenommen hat: Die Silberwarenmanufaktur öffnet sich vermehrt der Kunst und der Öffentlichkeit.

Gemeinsam mit den mit der Projektsteuerung beauftragten Bruns+Hayungs Architekten, präsentiert das „Koch&Bergfeld Quartier925“ aktuell eine außergewöhnliche Ausstellung mit Bildern des Bremer Künstlers Dirk Beckedorf, die von einem kleinen Veranstaltungszyklus begleitet wird.

Unter den Licht spendenden Industriesheds, zwischen gusseisernen Stützen, schweren Maschinen und rohem Boden kontrastieren die farbenkräftigen „Elemente-Bilder“ das nach Maschinenzeitalter schmeckende Ambiente. Die heute, vor der Sanierung, greifbare Kraft der Elemente, die über die Jahrzehnte ihre Spuren an Bauteilen und Maschinen hinterlassen hat, findet andererseits einen wie nahtlos erscheinenden Widerhall in den Bildern Beckedorfs, in denen die Kraft der Elemente teilweise, wie in seinen „Unter-Wasser-Bildern“, miteinander ringen.

„Der Klang des Meeres“: Am 18. Mai um 18:00 Uhr dann lässt sich Bernd Schlott mit seinem Partner Karsten Günther von der Atmosphäre inspirieren. In einem „bewegten Konzert“ wird er zwischen Bildern und Raum mit Saxophon, Klarinette und Keyboard improvisieren und aus seiner neusten Produktion „Meeresstille“ spielen.

Auf ganz andere Weise wird Arno Steguweit, Europas erster Wasser Sommelier, am 25. Mai um 18:00 Uhr seine Gäste für das Element Wasser sensibilisieren: Unter dem Titel „Der Geschmack des Wassers“ wird er in einer Blindverkostung die Sinne für die feinen Nuancen verschiedener Wässer wecken und mit fundiertem Wissen parlierend für den neuen Trendsetter begeistern.Im Kontrast zur alten Werkhalle steht der fast herrschaftlich ausgestattete historische „Showroom“ der Silberwarenmanufaktur, in dem Dirk Beckedorfs „Blütenbilder“ gehängt werden. Überdimensionale Blüten wirken transparent vom Lichtschein durchflutet vor lebendig strukturiertem Hintergrund. Mit den unmittelbar den Betrachter berührenden Bildern macht sich der Künstler auf den Weg, die üblichen Brechungen der modernen Kunst zum unmittelbaren Erleben zu überwinden.

Die bekannte Garten- und Landschaftsplanerin, Autorin und Garten-Reisende Cordula Hamann, wird den in feiner, vielschichtiger Technik gemalten Blüten
am 8. Juni um 18:00 Uhr mit Lichtbildern fotografierte Blüten und Gärten gegenüberstellen den Gemälden gegenüber stellen und aus Ihrem großen Erfahrungsschatz über „Sehen und Fühlen – die Farben des Gartens“ erzählen, und darüber berichten, wie durch so etwas Zartes wie die Blüten unsere Sinne betört und unser Verhalten beeinflusst wird.

Dirk Beckedorfs Bilder sowie Bücher und CDs der Vortragenden können handsigniert erworben werden.

Die Einladungskarte zur Veranstaltung finden Sie hier.

Um Anmeldung wird gebeten unter 0421-5590-620

IG Airportstadt meets GVZe

Unter dem Motto „Gemeinsame Interesse erkennen und bündeln“ fand am Mittwoch, den 13.4.2011 in den Räumen der GVZe ein Kennenlernen unter Nachbarn statt.

Die GVZe (GVZ Entwicklungsgesellschaft) setzt sich für den komplexen Leistungsverbund des GVZ Bremen ein. Durch die Übernahme von Managementfunktionen initiiert und moderiert sie Kooperationsaktivitäten, in denen Synergieeffekte erkannt und Kostenvorteile im Interesse der angesiedelten Unternehmen erwirtschaftet werden.

Des Weiteren ist die GVZe Service- und Kommunikationsplattform der beteiligten Unternehmen und Institutionen.Hier setzen unter anderem die gemeinsamen Interessen an.

In einem ersten Gespräch in der Ludwig-Erhard-Straße hatten die Mitglieder der IG Airportstadt Gelegenheit, die Räume und die Vertreter bzw. die Geschäftsleitung der GVZe kennenzulernen.

Weitere Gespräche, vielleicht auch in Arbeitsgruppen, werden folgen, um die Erfahrungen von bestehenden Verbunden zu nutzen. Das erste Gespräch untereinander hat gezeigt, dass wir viele Gemeinsamkeiten und gleiche Interessen haben und wir untereinander das Netzwerk erweitern und verknüpfen können.

Mitgliedschaften lohnen sich also.

Business-Frühstück zum Thema „Förderung“

AM 14. MÄRZ 2011,

hat die Interessengemeinschaft Airportstadt e.V. unter dem Motto „Förderung“ zum informativen Business-Frühstück eingeladen.

Herr Arndt Petersen von der Bremer-Aufbaubank GmbH informierte unsere Mitglieder über die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Land Bremen.

Alle die leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten haben hier die Gelegenheit, die Präsentation herunterzuladen.

Weitere Infos zur Bremer Aufbaubank finden Sie auch unter www.bab-bremen.de

6. Bremer Logistiktag

AM 31. MÄRZ UND 1. APRIL 2011,

findet im Conference Center Bremerhaven Atlantic Hotel Sail City, der 6. Bremer Logistiktag statt.
Unter dem Motto „Häfen treffen Hinterland“  begrüßt die Kieserling Stiftung das diesjährige Gastland Österreich.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

In der Airportstadt tut sich was!

10. FEBRUAR 2011

Es gibt gute Neuigkeiten: Top Internetanschlüsse mit hohen Bandbreiten in der Airportstadt! Bremen: Lokaler Internetanbieter LWLcom ist neuer Partner der EUROPA-CENTER AG.

Gebäudekomplexe am Flughafen werden mit Glasfaserkabeln ausgestattet und bieten Standortvorteile für alle ansässigen Unternehmen. In der Airportstadt Bremen tut sich was! Die EUROPA-CENTER AG hat einen Partner – in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Bremen – gefunden, der für die Bürogebäude der Immobiliengruppe in der Airportstadt Internetanschlüsse mit hohen Bandbreiten anbieten kann. Denn in vielen Firmen bildet die IT heute die Grundlage für erfolgreich Geschäftsabläufe und ist somit natürlich auch ein Kriterium bei der Standortwahl eines Unternehmens.

Die LWLcom ist ein lokaler ISP (Internet Service Provider) für Privat- und Geschäftskunden und betreibt eines der modernsten, schnellsten und sichersten Glasfasernetze seiner Art in der Region Bremen/Bremerhaven und Niedersachsen. „Wir unterstützen unsere Geschäftskunden mit flexiblen, sicheren und kosteneffizienten Netzwerk- und Hosting-Lösungen damit sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unser Portfolio umfasst Managed Services mit integrierten Sicherheitskonzepten, virtuelle Telefonanlagen sowie VPN, Hostinglösungen und Applikationsmanagement (Managed Applications Hosting)“, sagt Frank Holmes, Geschäftsführer von LWLcom.

Der erste Mieter der EUROPA-CENTER AG, der von der neuen Einrichtung profitieren kann, ist Herr Dr. László Hinsenkamp und sein Team von der DSI (Digitale Signalverarbeitungssysteme & Informationstechnik GmbH). Seit die Gebäudekomplexe am Flughafen durch Glasfaser erschlossen sind, gibt es nun keine Obergrenze mehr für die erreichbaren Bandbreiten des Internets.

Somit wird ein erstklassiger Anschluss an die etablierten Kommunikationsnetzwerke gewährleistet, was der EUROPA-CENTER AG für die Versorgung ihrer Mieter und deren Mitarbeiter – neben einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung – besonders wichtig ist. „Unser Anspruch ist es, in und mit unseren Gebäuden die beste Infrastruktur für unsere Mietpartner bereitzustellen“, so Dr.Gregor Brendel, stellvertretender Vorsitzender der EUROPA-CENTER AG. „Mit unserem neuen Partner LWLcom wird dies nun auch im Bereich Netzwerke und Internet erfüllt.“ Die Glasfasertechnik ermöglicht den Leitungen das Arbeiten mit niedrigster Latenz, was für VPN-Verbindungen und Videokonferenzen von erheblichem Nutzen ist. Sogar Verbindungen mit Gigabit/s sind realisierbar, natürlich stets in Business-Qualität. Für Geschäftskunden ein echter Standortvorteil!